KI-Beratung und KI-Strategie
KI-Beratung für den Mittelstand: wo KI in Ihren Prozessen zuerst wirkt
CIRO EFFORT berät mittelständische Unternehmen beim Einsatz von KI. Am Anfang steht eine Analyse Ihrer Abläufe, durch die wir Sie und Ihr Team begleiten: Wo entsteht heute Handarbeit, welche Daten liegen vor, wo würde KI am meisten Zeit sparen? Daraus ziehen wir Schlüsse und zeigen, wo sich KI zuerst lohnt, mit welchem Aufwand und in welcher Reihenfolge. Erste Ergebnisse liegen nach zwei bis drei Wochen vor. Die Umsetzung übernehmen wir auf Wunsch selbst. Sie zahlen einen Festpreis je Projektphase, DSGVO und EU AI Act sind von Anfang an mitgedacht.
Deutschlandweit für Startups und Mittelstand, mit Team in München und Dortmund. Stand:
- von der Analyse zu ersten Ergebnissen
- 2–3 Wochen
- je Phase, auch für die Analyse
- Festpreis
- Einordnung zu Projektbeginn, schriftlich dokumentiert
- EU AI Act
Wo wirkt KI im Mittelstand am schnellsten?
Gute erste Anwendungsfälle sind wiederkehrend, textlastig und bisher Handarbeit. Beispiele nach Abteilung:
01
Vertrieb
Anfragen vorqualifizieren, Angebote aus Vorlagen und Produktdaten entwerfen, Gesprächsnotizen ins CRM übertragen.
02
Kundenservice
Antworten aus Ihren Handbüchern und Tickets vorschlagen, Anfragen sortieren und an die richtige Stelle leiten.
03
Buchhaltung und Einkauf
Belege und Rechnungen auslesen, mit Bestellungen abgleichen, Abweichungen zur Prüfung vorlegen.
04
Wissensmanagement
Ein Assistent, der Fragen aus Ihren eigenen Dokumenten beantwortet, mit Quellenangabe statt Allgemeinwissen.
05
Marketing und Inhalte
Texte, Produktbeschreibungen und Übersetzungen in Ihrem Ton, geprüft und freigegeben von Ihrem Team.
06
Produktion und Technik
Prüfberichte zusammenfassen, Störungsmeldungen auswerten, Dokumentation aktuell halten.
Unser Vorgehen: erst analysieren, dann gezielt einsetzen
Jede Phase endet mit einem prüfbaren Ergebnis und hat einen eigenen Festpreis:
- 01Woche 1
Analysieren
Wir begleiten Sie durch eine Analyse Ihrer Abläufe, im Workshop und mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
- 02Woche 1–2
Auswerten
Aus der Analyse ziehen wir Schlüsse und halten sie in einem Fahrplan fest, mit Aufwänden und Reihenfolge.
- 03Woche 2–9
Erproben
Den wichtigsten Anwendungsfall erproben wir mit Ihren echten Daten und bewerten ihn an Ihren Qualitätsmaßstäben.
- 04Woche 10–12
Einführen
Produktivsetzung, Schulung Ihres Teams, Messung. Danach folgen die nächsten Schritte aus dem Fahrplan.
Der KI-Hebel
KI-Beratung: zwei- bis dreimal so schnell wie klassisch
2–3×
Hebel gegenüber klassischer Entwicklung, bei Aufwand und Zeit
Für KI-Beratung heißt das: Nach zwei bis drei Wochen liegen erste Ergebnisse mit Ihren echten Daten vor. Den Weg dorthin kennen wir aus unserem eigenen Betrieb.
Aufwand für eine neue Funktion
Zum Beispiel Rechnungsstellung oder Zeiterfassung in einer bestehenden Software. Index, klassische Agentur = 100.
- Inhouse-Team
- 120
- Klassische Agentur
- 100
- Offshore-Entwicklung
- 75
- CIRO EFFORT
- 35
Was Sie nach der Analyse in der Hand haben
Die Analyse endet mit Empfehlungen, auf deren Grundlage Sie entscheiden können:
- Die Anwendungsfälle, in denen KI bei Ihnen am meisten Zeit spart, priorisiert nach Wirkung und Machbarkeit
- Eine Einschätzung Ihrer Datenlage
- Die Einordnung nach EU AI Act und die Anforderungen an den Datenschutz
- Einen Fahrplan mit Aufwänden und dem Festpreis für den ersten Schritt
- Die Fälle, in denen sich KI nicht lohnt
Warum Beratung und Umsetzung in ein Team gehören
Viele KI-Projekte bleiben im Pilot stecken, weil die Beratung vor der Umsetzung aufhört. Bei uns sitzen alle Disziplinen zusammen:
- Consulting
- Wir analysieren Potenziale, priorisieren sie und rechnen die Wirtschaftlichkeit durch. Wir benennen auch die Fälle, in denen KI sich nicht lohnt.
- UX und Design
- Ihr Team nutzt KI nur, wenn sie sich gut bedienen lässt: wenn klar ist, was sie kann, ihre Antworten nachvollziehbar sind und Fehler sich leicht korrigieren lassen.
- Entwicklung
- Wenn Sie sich für die Umsetzung entscheiden, bauen wir die Lösung selbst, passend zu Ihren Systemen.
- Analytics
- Wir messen Zeitersparnis, Nutzung und Antwortqualität, damit Sie den Nutzen in Zahlen sehen.
- KI
- Modellauswahl, Datenaufbereitung, Prompting und Bewertung. Wir arbeiten selbst täglich AI-First.
Was KI-Automatisierung leistet: Zahlen aus unserem eigenen Betrieb
Wir betreiben selbst eine KI-gestützte Plattform für private Vermieter. Dort laufen 98 Prozent aller Buchungen automatisch: Die Plattform ordnet Zahlungen zu, findet Belege und überwacht Fristen. Aus drei Tagen Arbeit an einer Nebenkostenabrechnung werden 30 Minuten, und Menschen entscheiden nur dort, wo es nötig ist.
Dasselbe Vorgehen setzen wir für Kunden um: erst die Abläufe verstehen, dann die Routine automatisieren, dann messen, wie viel Zeit tatsächlich frei wird.
Welche Pflichten des EU AI Act gelten ab wann?
Der EU AI Act gilt schrittweise. Für Unternehmen, die KI einsetzen, zählen diese Stichtage:
| Pflicht | Gilt seit bzw. ab | Was das für Sie heißt |
|---|---|---|
| KI-Kompetenz der Mitarbeitenden | 2. Februar 2025 | Wer mit KI arbeitet, muss den Umgang verstehen; meist reicht eine dokumentierte Einweisung |
| Verbot bestimmter Praktiken | 2. Februar 2025 | Etwa manipulative Systeme oder Social Scoring; Büro-Assistenten sind nicht betroffen |
| Transparenzpflichten | 2. August 2026 | Menschen müssen erkennen können, dass sie mit einer KI sprechen |
| Hochrisiko-Systeme nach Anhang III | 2. Dezember 2027 | Verschoben durch den Digital Omnibus; Assistenten und Automatisierungen sind in aller Regel kein Hochrisiko-System |
| KI in regulierten Produkten nach Anhang I | 2. August 2028 | Ebenfalls verschoben; betrifft etwa Medizinprodukte oder Maschinen |
Grundlage ist die Verordnung (EU) 2024/1689 in der durch den Digital Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744) geänderten Fassung. Stand: Oktober 2026, keine Rechtsberatung.
DSGVO und EU AI Act: was für Sie gilt
Wir arbeiten DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag, auf Wunsch mit Hosting in der EU. Ihre Daten fließen nicht in das Training von KI-Modellen; das schließen wir mit den Anbietern vertraglich aus. Vor dem Start legen wir gemeinsam fest, welche Daten ein Modell überhaupt sehen darf. Zur Sicherheit gehören Schutz vor Angriffen und Bots über Cloudflare, Schutz vor Prompt-Injection, Rate-Limiting und eigene Security-Agenten, die den Code prüfen. So kommt ein KI-Projekt zügig durch die Freigabe von Datenschutz und IT.
Zu Projektbeginn ordnen wir Ihre Anwendung in eine Risikoklasse ein (Assistenten und Automatisierungen, wie wir sie bauen, sind in aller Regel kein Hochrisiko-System) und halten schriftlich fest, welche Pflichten daraus folgen. Das ersetzt keine Rechtsberatung, aber es macht die Pflichten erfüllbar und belegbar. Stand: Oktober 2026.
Wann lohnt sich KI nicht?
Bei diesen Vorhaben raten wir ab oder schlagen einen anderen Weg vor, damit Sie kein Geld in ein Projekt stecken, das sich nicht rechnet:
- Der Ablauf kommt seltener als einmal pro Woche vor
- Eine einfache Regel oder ein Formular würde das Problem schon lösen
- Die nötigen Daten existieren nicht oder dürfen nicht genutzt werden
- Fehler wären teuer, und niemand kann das Ergebnis prüfen
- Das eigentliche Problem ist ein Prozess, der vorher abgeschafft gehört
Häufige Fragen zur KI-Beratung
Was Unternehmen vor dem ersten KI-Projekt am häufigsten fragen:
Wir rechnen in Festpreisen je Projektphase. Die erste Phase umfasst Workshop, Potenzialanalyse und einen priorisierten Fahrplan mit Aufwänden; danach wissen Sie, was die Umsetzung des ersten Anwendungsfalls kostet, bevor Sie sie beauftragen. Im Betrieb kommen Kosten für die KI-Modelle dazu, die nach Nutzung abgerechnet werden; die schätzen wir im Konzept für Ihr Volumen ab. Konkrete Beträge nennen wir im Erstgespräch. Kleine Unternehmen in Bayern können die Ausgaben oft über den Digitalbonus Bayern fördern lassen.
Nein, das ist der Normalfall. Sie bringen Ihr Fachwissen und Ihre Abläufe mit, wir bringen die KI-Erfahrung. Im ersten Workshop zeigen wir an Ihren eigenen Beispielen, was heute zuverlässig funktioniert und was nicht. Die Schulung Ihres Teams gehört zur Lieferung; das deckt zugleich die Pflicht zur KI-Kompetenz aus dem EU AI Act ab.
Nach zwei bis drei Wochen liegen erste Ergebnisse mit Ihren echten Daten vor. Bis zum produktiven Einsatz vergehen typischerweise zwei bis drei Monate.
Das Modell, das für Ihren Fall am besten passt: große Sprachmodelle etablierter Anbieter, auf Wunsch über Rechenzentren in der EU, oder offene Modelle, die in Ihrer eigenen Umgebung laufen. Wir bauen so, dass ein späterer Modellwechsel nur ein Konfigurationsschritt ist.
Ganz verhindern lässt sich das nicht, aber beherrschen. Die KI antwortet aus Ihren Dokumenten mit Quellenangabe statt aus Allgemeinwissen, wir testen sie vor dem Start an einem Satz echter Fälle, und wo ein Fehler teuer wäre, gibt ein Mensch das Ergebnis frei. Im Betrieb messen wir die Antwortqualität laufend.
Ja. Mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Hosting in der EU auf Wunsch und dem vertraglichen Ausschluss, dass Ihre Daten ins Modelltraining fließen. Vor dem Start legen wir fest, welche Daten ein Modell sehen darf; personenbezogene Daten lassen sich oft vorher entfernen oder ersetzen.
Für die meisten Anwendungen im Mittelstand wenig, aber nicht nichts. Die Pflicht zur KI-Kompetenz gilt seit dem 2. Februar 2025: Wer Mitarbeitende mit KI arbeiten lässt, muss dafür sorgen, dass sie den Umgang damit verstehen. Dafür reicht in der Regel eine dokumentierte Einweisung des Teams, kein Zertifikatskurs. Seit demselben Datum sind bestimmte Praktiken verboten. Die Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026: Menschen müssen erkennen können, dass sie mit einer KI sprechen. Die Pflichten für Hochrisiko-Systeme hat die EU mit dem Digital Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744) verschoben: auf den 2. Dezember 2027 für eigenständige Hochrisiko-Systeme nach Anhang III und auf den 2. August 2028 für KI in regulierten Produkten nach Anhang I. Assistenten und Automatisierungen, wie wir sie bauen, sind in aller Regel kein Hochrisiko-System. Wir nehmen die Einordnung zu Projektbeginn vor und dokumentieren sie, damit sie belegbar ist. Grundlage ist die Verordnung (EU) 2024/1689 in der durch den Digital Omnibus geänderten Fassung; maßgeblich ist im Zweifel der Verordnungstext. Das ersetzt keine Rechtsberatung, gibt Ihnen aber eine Grundlage dafür. Stand: Oktober 2026.
Gern. Wir arbeiten deutschlandweit, unser Team sitzt in München und Dortmund. Workshops machen wir bevorzugt bei Ihnen vor Ort. Für Unternehmen in anderen Regionen funktioniert der Workshop auch remote.
Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen.
Wir übernehmen Strategie, Design, Entwicklung und Daten. Das Erstgespräch führen Sie direkt mit den Gründern: 45 Minuten, unverbindlich.
Oder direkt: 089 24 88 31 22

